Anbauprojekte in der Region
An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere Anbauern in Deutschland und den Niederlanden vorstellen.
Dazu gehören:
Piet und Vera van Zanten vom Geweide Hof im nieder-
ländischen Nordfriesland. Der 80 Hektar große Acker-
baubetrieb liegt in Garmerwolde bei Groningen. Seit Ende 1998 umgestellt und seit 2002 vollständig biozertifiziert. Ihre Begeisterung führte 2004 zur Eröffnung ihres Informationszentrums über biologischen Landbau. Unter der großen Vielfalt alter Getreide- und Hülsenfrüchte suchen wir gemeinsam die optimalen Sorten. So nutzen wir z.B. Piets „Landsorten“ für spezielle Brotsorten. Momentan werden Champagner-Roggen, verschiedene Emmersorten, schwarze Gerste, Einkorn, Kümmel und Hafer für uns angebaut.
Schauen Sie einfach mal rein: www.hetgeweidehof.nl
Der Betrieb von Jan Overesch liegt im niederländischen Raalte. Jan betreibt neben Acker- und Gemüsebau auch biologische Schweinehaltung. Dieser geschlossene Kreislauf ist eine optimale Grundlage für gutes Getreide. Zusammen mit der Naturschutzorganisation „Natuurmonumenten“ baut er im benachbarten Natur-
schutzgebiet für uns alte Getreidesorten an. Für diese Böden sind gerade diese alten Sorten optimal und die wirtschaftliche Nutzung sichert weiterhin die Artenvielfalt. Seine Schweinehaltung besteht aus Muttertieren und Ferkeln. Ein Besucherraum (Skybox) befindet sich direkt über den Tieren. So kann sich der Besucher jederzeit und ohne Voranmeldung ein eigenes Bild vom Umgang und der Haltung von Tieren dieses Biobetriebes machen.
Zu sehen unter: www.overesch.nl
Im niederrheinischen Weeze wird von Johannes und Barbara Büsch für uns Weizen und Roggen angebaut. Das Brot wiederum wird im Hofladen und über den Lieferservice verkauft. Der Biolandhof wurde 1984 umgestellt und gehört inzwischen zu den Leitbetrieben des organischen Landbaus NRW. Besonders innovativ ist die Hühnerhaltung im Mobilstall. Daneben trägt die Mutterkuhhaltung zu einem geschlossenen Betriebs-
kreislauf bei. Seit kurzem weiden Schafe einer alten Landrasse auf den Obstwiesen. Ausführliche Informationen unter: www.buesch-naturkost.de
Einen besonderen Spezialisten und Vordenker haben wir mit Uwe Wüst im badischen Main-Tauber-Kreis gefunden. Uwe verdanken wir ganz spezielle Einsichten in den biologischen Anbau. Sein besonders dunkler Emmer ist die Grundlage unseres Emmerling-Brotes. Sein Demeterbetrieb ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass nachhaltige Landwirtschaft nicht im Gegensatz zum Naturschutz steht, sondern ihn nützlich ergänzt. Biologen haben auf seiner Fläche Pflanzen gefunden, die schon als ausgestorben galten. Die „Wüste“ Betriebsphilosophie lässt sich hier nur kurz andeuten. Hier lohnt ein ausgiebiger Blick ins Internet Demeterhof Krautfürnix.
Dazu gehören:
Piet und Vera van Zanten vom Geweide Hof im nieder-
ländischen Nordfriesland. Der 80 Hektar große Acker-
baubetrieb liegt in Garmerwolde bei Groningen. Seit Ende 1998 umgestellt und seit 2002 vollständig biozertifiziert. Ihre Begeisterung führte 2004 zur Eröffnung ihres Informationszentrums über biologischen Landbau. Unter der großen Vielfalt alter Getreide- und Hülsenfrüchte suchen wir gemeinsam die optimalen Sorten. So nutzen wir z.B. Piets „Landsorten“ für spezielle Brotsorten. Momentan werden Champagner-Roggen, verschiedene Emmersorten, schwarze Gerste, Einkorn, Kümmel und Hafer für uns angebaut.
Schauen Sie einfach mal rein: www.hetgeweidehof.nl
Der Betrieb von Jan Overesch liegt im niederländischen Raalte. Jan betreibt neben Acker- und Gemüsebau auch biologische Schweinehaltung. Dieser geschlossene Kreislauf ist eine optimale Grundlage für gutes Getreide. Zusammen mit der Naturschutzorganisation „Natuurmonumenten“ baut er im benachbarten Natur-
schutzgebiet für uns alte Getreidesorten an. Für diese Böden sind gerade diese alten Sorten optimal und die wirtschaftliche Nutzung sichert weiterhin die Artenvielfalt. Seine Schweinehaltung besteht aus Muttertieren und Ferkeln. Ein Besucherraum (Skybox) befindet sich direkt über den Tieren. So kann sich der Besucher jederzeit und ohne Voranmeldung ein eigenes Bild vom Umgang und der Haltung von Tieren dieses Biobetriebes machen.
Zu sehen unter: www.overesch.nl
Im niederrheinischen Weeze wird von Johannes und Barbara Büsch für uns Weizen und Roggen angebaut. Das Brot wiederum wird im Hofladen und über den Lieferservice verkauft. Der Biolandhof wurde 1984 umgestellt und gehört inzwischen zu den Leitbetrieben des organischen Landbaus NRW. Besonders innovativ ist die Hühnerhaltung im Mobilstall. Daneben trägt die Mutterkuhhaltung zu einem geschlossenen Betriebs-
kreislauf bei. Seit kurzem weiden Schafe einer alten Landrasse auf den Obstwiesen. Ausführliche Informationen unter: www.buesch-naturkost.de
Einen besonderen Spezialisten und Vordenker haben wir mit Uwe Wüst im badischen Main-Tauber-Kreis gefunden. Uwe verdanken wir ganz spezielle Einsichten in den biologischen Anbau. Sein besonders dunkler Emmer ist die Grundlage unseres Emmerling-Brotes. Sein Demeterbetrieb ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass nachhaltige Landwirtschaft nicht im Gegensatz zum Naturschutz steht, sondern ihn nützlich ergänzt. Biologen haben auf seiner Fläche Pflanzen gefunden, die schon als ausgestorben galten. Die „Wüste“ Betriebsphilosophie lässt sich hier nur kurz andeuten. Hier lohnt ein ausgiebiger Blick ins Internet Demeterhof Krautfürnix.

